Mit dieser Serie vergegenwärtige ich meiner Identität.
Die Arbeit besteht aus zwei sich ergänzenden Teilen, die beide auf ein Selbstbildnis abzielen.
Der s/w gehaltene Teil der Arbeit basiert auf dem Gedanken, dass die Identität eines Menschen nur durch die Personen, die ihn kennen, entstehen kann. Wenn es niemanden mehr gibt, der dich kennt, dann kannst du auch nicht beweisen, dass du wirklich du selbst bist.
Quasi als Beweis für meine Existenz habe ich 35 Freunde und Verwandte fotografiert, die mit mir in Beziehung stehen.